• Impressionen aus Königsbach-Stein
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Gemeinderatssitzung vom 27.11.2018 - Teil 2

Agenda-Kinderferienprogramm wieder konkurrenzloser Hit in den Ferien
Auch in diesem Jahr – wie schon 2017 (Bild) – gehörte das Angebot des Bauhofs zu den beliebten Programmpunkten im Kinderferienprogramm der Gemeinde.

Das Sommerferienprogramm von Gemeinde, Agendagruppe „Jugend und Soziales“, der CDU und zahlreichen Vereinen uns Institutionen war auch in diesem Jahr wieder konkurrenzloser Hit in den großen Ferien. Maren Scherle, Verwaltungsmitarbeiterin und langjährige Organisatorin der beliebten Ferienunterhaltung für Sechs- bis Vierzehnjährige informierte im Gemeinderat ausführlich über die von der Gemeinde mit 2077 Euro bezuschusste Initiative. Fünf Wochen lang boten laut Scherle 43 Veranstalter 99 Programmpunkte an, die von 380 Teilnehmern – darunter 20 auswärtigen - wahrgenommen wurden. Was besonders wichtig gewesen sei: „Kein Programmpunkt ist wegen schlechten Wetters ausgefallen.“ Viele Ehrenamtliche hätten sich eingebracht,  außerdem hauptamtliche Mitarbeiter sowie Jugendliche der Gemeinde. Schon zur Eröffnungsparty kamen, so Scherle, 140 Kinder, darüber hinaus habe der Erlebnispark Wachenheim, die Angebote vom Bauhof, oder erstmals durchgeführte Flohmarkt zu den beliebten Veranstaltungen gehört. Wie ein Blick ins Ferienprogrammheft zeigt, sind aber auch Ausflüge, Sport, Kochen, Kunst und Kultur, sowie allerlei Aktivitäten nicht zu kurz gekommen. Thomas Kaucher (FWV) richtete Dank an Scherle, alle Helfer und Spender. Bürgermeister Heiko Genthner schloss sich an und drückte „unser aller herzlichen Dank“ aus.

In der Bürgerfragestunde zu Beginn der öffentlichen Gemeinderatssitzung im Steiner Bürgersaal wollte Rolf Engelmann von der Bürgerinitiative Königsbach-Stein (BIKS) wissen, ob die Verwaltung Alternativen in Betracht gezogen habe, nachdem – wie in der Presse zu lesen war - der Abwasserverband aufgrund eines Ingenieurgutachtens die Überbauung des Regenüberlaufbeckens mit einem Parkhaus im Steiner Gewerbegebiet Mitteltal gekippt habe. Und auch die Alternative II falle weg, da das relevante Grundstück nicht zum Verkauf stehe. Bürgermeister Genthner antwortete, das Ergebnis einer vertieften Machbarkeitsstudie werde bis Ende des Jahres vorliegen. So lange sollte man warten. Rainer Botz, Vorsitzender der BIKS, fragte nach, wer den Parkplatzbedarf von 500 bis 600 Stellplätzen errechnet habe und bezweifelte die Notwendigkeit dieser Größenordnung. Genthner erwiderte, mehrere Firmen hätten Interesse angemeldet, das Thema anzugehen. „Die Firmen werden ein Parkhaus errichten, das ihren Bedürfnissen entspricht.“ Die Gemeinde baue kein Parkhaus, es gehe nur um die Beschaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen. ufa

Veröffentlicht am Mittwoch, 5. Dezember 2018